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Sattelkipper für jede Transportaufgabe


Horstmar/Gotha, April 2016 – Innerhalb weniger Jahre hat sich Schmitz Cargobull
zum größten Anbieter von Sattelkippern in Europa entwickelt. Innovative Entwicklung und Konstruktion, industrielle Fertigung sowie ein eigener Kipp-Prüfstand und ein Validierungs-Center mit Hydro-Pulsern sichern hohe Qualitätsstandards.
Basis für die kundenspezifischen Fahrzeuge ist ein ausgeklügeltes Baukasten-System. Dieses bietet für jeden Markt das passende Sattelkipper-Modell. Sowohl für gewichtssensible Märkte wie z. B. Deutschland und Süd-West-Europa, als auch für Heavy-Duty-Märkte wie Russland, welche hohe Nutzlasten bei stabiler Auslegung der Trailerkomponenten fordern.

Kundenorientierung ist das A und O für einen Trailerhersteller. Deshalb erfüllt das Baukasten-System die individuellen Wünsche der Kunden:

Grundsätzlich steht die maximale Nutzlast im Vordergrund, denn jede transportierte Tonne bringt bares Geld und erhöht die Effizienz des Transportes. Beim harten Baustelleneinsatz gewährleisten die Sattelkipper S.KI maximale Standsicherheit beim Kippvorgang. Unfälle, bei denen sowohl Menschen als auch das Fahrzeug Schaden nehmen, werden durch präventive Technologien weitest gehend vermieden. Dafür kann der Kunde optimal das Fahrzeug ausrüsten. Jeder Sattelkipper kennzeichnet sich durch Robustheit, hohe Langlebigkeit, Verschleißfestigkeit – insbesondere bei den Mulden, hohe Verfügbarkeit sowie geringe Betriebskosten aus. Für den Fahrer sind hohe Bedienerfreundlichkeit, gutes Handling und ein „Mehr“ an Sicherheit. entscheidend. Zudem müssen sich die Fahrzeuge leicht reinigen lassen. Falls doch mal etwas kaputt geht, erwarten Kunden Reparaturfreundlichkeit und schnelle Ersatzteilverfügbarkeit.

Die Muldengestaltung, die Heckportale sowie die Mulden-Abdeckungen sind für schnelles Be- und Entladen optimiert. Der Kunde hat die Möglichkeit, zwischen einer aufliegenden Rückwandklappe, einer innenliegenden Rückwandklappe mit Schütte, einer aufliegenden hydraulischen Rückwandklappe und einer innenliegenden hydraulischen Rückwandklappe mit Schütte, zu wählen.

Das Kippsattelauflieger-Programm deckt von der leichten 4x2 Sattelzugmaschine, bis zur schweren 6x6 Sattelzugmaschine mit 23 t Sattellast, alle Anwendungsfälle ab. Es erfüllt die geforderten Standards und gesetzlichen Vorschriften der jeweiligen Märkte.

Bei der Berechnung von Mulden und Fahrgestellen kommen modernste FEM-Berechnungs-methoden zum Einsatz. So kann Schmitz Cargobull sicherstellen, dass die gewichts-optimierten Stahlrund-Mulden wie auch die Aluminium-Kastenmulden bei niedrigstem Leergewicht höchste Stabilität gewährleisten. Aus den Optimierungen hat sich auch der Fahrgestellrahmen mit der eingezogenen Sattelsektion zur Gewichtseinsparung bei gleichzeitig erhöhter Kippstabilität bewährt.

Qualität und Langlebigkeit werden bei Schmitz Cargobull groß geschrieben. Deshalb werden alle Sattelkipperkonstruktionen im hauseigenen Validierungs-Center mit Hydro-Pulsern ausgiebigen Belastungs- und Langzeittests unterzogen. Darüber hinaus überprüft und testet Schmitz Cargobull die Kippstabilität aller Fahrzeugmodelle auf einem eigens hierfür entwickelten Versuchsstand. Kein anderer Sattelkipperhersteller in Europa verfügt über derart aufwändige Testmöglichkeiten.

Für den nutzlastorientierten Transport in westeuropäischen Märkten mit 40 t Zuggesamt-gewicht hat Schmitz Cargobull die passenden Fahrzeuge im Baukasten. Ein Beispiel ist der Sattelkipper S.KI LIGHT mit der leichten Stahl-Rundmulde als wirtschaftliche Alternative zum Aluminium-Aufbau. Das Muldenvolumen liegt bei 24 m³. Damit ist der Sattelkipper hervorragend geeignet für den Transport von Schüttgütern mit geringer Korngröße (etwa Kies, Split, Asphalt oder leichten Aushub) und bewerkstelligt problemlos auch hohe Kippfrequenzen. Der leichteste S.KI LIGHT Kippsattelauflieger von Schmitz Cargobull hat mit einer Aluminium-Kastenmulde ein Leergewicht von 4.500 kg. Kombiniert mit einer leichten Sattelzugmaschine sind Nutzlasten von fast 30 t bei 40 t zulässigem Zuggesamtgewicht möglich. Dieser Kippsattelauflieger eignet sich optimal für einsatzspezifische Transportlösungen bei maximal ein bis zwei Kippvorgängen pro Tag.

Für Exportmärkte werden Sattelauflieger mit 36 t zulässiger Achslast und 23 t Sattellast hergestellt. Mit diesen Fahrzeugen werden Nutzlasten von bis zu 50 t realisiert. Je nach Anwendungsfall stehen für Bauanwendungen Stahl-Rundmulden mit ca. 30 – 34 m³ und für Kohletransporte mit 45 – 52 m³ zur Verfügung. Im Baustelleneinsatz sind in Exportmärkten auch die bewährten und robusten Stahl-Kastenmulden mit ca. 26 – 28 m³ nach wie vor gefragt.

Obwohl die Trailer für extreme Anforderungen ausgelegt sind, überzeugen sie mit niedrigen Wartungs- und Reparaturkosten, da ausschließlich Werkstoffe mit hoher Verschleißfestigkeit und langlebigen Komponenten zum Einsatz kommen.  

Zum Unternehmen Schmitz Cargobull AG :

Mit einer Jahresproduktion von rund 45.000* Fahrzeugen und etwa 4.900* Mitarbeitern ist die Schmitz Cargobull AG Europas führender Hersteller von Sattelaufliegern und Anhängern für temperierte Fracht, General Cargo sowie Schüttgüter. Im Geschäftsjahr 2014/2015 wurde ein Umsatz von ca. 1,6* Mrd. Euro erzielt. Als Vorreiter der Branche entwickelte das Unternehmen aus dem Münsterland frühzeitig eine umfassende Markenstrategie und setzte konsequent Qualitätsstandards auf allen Ebenen: von der Forschung und Entwicklung über die Produktion und bis hin zu den Service-Angeboten wie Trailer-Telematik, Finanzierung, Gebrauchtfahrzeughandel, Ersatzteile und Full-Service.
*Zahlen basieren auf Geschäftsjahr 2014/2015.

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