S.KI Control App

Ihre Sicherheit im Gelände

Hohes Niveau
Mit i-Level stellt Schmitz Cargobull eine elektronisch geregelte Luftfederung vor, die deutlich mehr kann, als ein rein pneumatisch gesteuertes System. Elektronik macht auch vor dem Fahrwerk nicht Halt. Die neue, elektronisch gesteuerte Luftfederung i-Level bringt Fahrer und Unternehmer eine Menge Vorteile gegenüber rein pneumatischen Systemen. Wichtig für den Fahrer ist die Fernbedienbarkeit via App. Er hat alle Funktionen per Smartphone im Griff. i-Level verfügt über eine Memory-Funktion, die eine Programmierung verschiedener Entladeniveaus möglich macht. Das spart Zeit bei der Entladung und sorgt für die exakte Anpassung der Entladehöhe. So kann der Fahrer etwa das Luftfederniveau für den Straßenfertiger-Einsatz voreinstellen. Durch größere Ventilquerschnitte sind außerdem schnellere Hub- und Senkzeiten möglich. Zusätzlich ist durch ein pneumatisches Backup die Hebe- und Senkfunktion auch ohne Spannungsversorgung, also bei abgesattelter Zugmaschine möglich. i-Level hilft außerdem den Luftverbrauch zu minimieren, da keine permanente Nachregulierung während der Fahrt erforderlich ist. Die Elektronik sorgt zudem für eine intelligente Lastverteilungs-Steuerung (ALP) durch eine virtuelle Schwerpunktregelung. Das sorgt durch ein gutes Fahrverhalten für zusätzliche Sicherheit. Eine integrierte Absenkfunktion gewährleistet höhere Standsicherheit beim Kippvorgang. Ein insgesamt niedrigerer Ladungsschwerpunkt entlastet außerdem die Hydraulikzylinder und sorgt so für geringeren Verschleiß.

Sicher im Gelände

Das Umkippen eines Hinterkippsattels kann mehrere Ursachen haben: Eine falsche Position der Zugmaschine zum Auflieger, zu viel Seitenneigung oder auch undefi nierbare Bodenverhältnisse. Schon bei der FEM (Finite Elemente Methode) gestützten Konstruktion und bei den Tests in der Entwicklung achtet Schmitz Cargobull bei den Sattelkippern auf bestmögliche Kippstabilität. Im rauen Baustellenalltag müssen sie jedoch oft unter ungünstigen Bedingungen wie abschüssigem oder unebenem Geländearbeiten. Zuverlässige elektronische Assistenten warnen in kritischen Situationen und können ein mögliches Umkippen der Sattelkipper-Kombination und deren teuren Folgekosten vorbeugen. Die korrekten Positionen von Zugmaschine/ Trailer sowie der Mulde können im Smartphone komfortabel angezeigt werden. Wesentliche Funktionen steuert der Fahrer via Fernbedienung von der Fahrerkabine aus.
          
1. Seitenneigungs-Assistent - Der Seitenneigungs-Assistent prüft den waagerechten Stand vor dem Abkippen, um das Risiko des Umfallens zu minimieren. Er warnt bei zu starker Seitenneigung oder unterbricht den Kippvorgang. Das automatische Absenken der Luftdruckfederung vor dem Kippvorgang sorgt für einen niedrigen Schwerpunkt und damit für mehr Kippstabilität.

2. Knickwinkel-Assistent - Für die Standsicherheit spielt die Position der Zugmaschine zum Trailer eine wichtige Rolle. Für eine optimale Kippsicherheit sollten beide exakt in einer Linie stehen. Die neue App signalisiert dem Fahrer, wenn ein definierter Grenzwert überschritten ist, und der Zug zu stark eingeknickt steht.

3. Kippwinkel-Assistent - Die neue Anwendung überwacht auch den Winkel der Kippmulde und warnt den Fahrer beim Losfahren, falls seine Mulde nach dem Kippvorgang noch nicht vollständig abgesenkt ist. Schäden beim Durchfahren von Unterführungen, Brücken, etc. können so verhindert werden.

Die neue, elektronische Luftfederung “i-Level” bringt – verglichen mit pneumatischen Systemen, dem Unternehmer und den Fahrern enorme Vorteile.Der neue Lastausgleich sorgt für die stets korrekte Sattelllast und damit für ausreichend Traktion und gute Fahrstabilität.Seitenneigungs-Assistent & Knickwinkel-AssistentKippwinkel-AssistentMithilfe von zwei Kameras kann live via App das Abfließen des Schüttguts im Laderaum und der Rückraum beim Abkippen und Rangieren am Straßenfertiger überwacht werden.

Immer volle Power
Zu niedrige Achslasten bei der Zugmaschine verursachen Traktionsprobleme. Der neue Lastausgleich sorgt für ausreichend Achsdruck auf der Antriebsachse und die korrekte Einhaltung der Radlasten.
Als Erweiterung der integrierten Wiegefunktion lassen sich die neuen S.KI Sattelkipper von Schmitz Cargobull künftig mit einer automatischen Traktionskontrolle ausstatten. Damit gehören die vor allem bei 4x2-Sattelzugmachinen häufig auftretenden, durchdrehenden Antriebsräder der Vergangenheit an. Die vollautomatische Traktionsunterstützung erkennt durchdrehende Räder beim Zugfahrzeug. Es verbessert die Traktion indem es bei Fahrzeugen mit vorderer Liftachse diese anhebt, bei Fahrzeugen ohne Liftachse die Balgdrücke der ersten Achse verringert und so die Antriebsachse des Zugfahrzeugs zusätzlich belastet. Der automatische Achslastausgleich sorgt zudem durch eine Angleichung der Balgdrücke für die optimale Lastverteilung beim Beladen der Mulde.

Alles im Blick

Moderne Kameratechnik ist zuverlässig und robust. Damit lässt sie sich auch beim rauen Einsatz eines Sattelkippers für die Überwachung des Lade- und Rückraums einsetzen.
An die Situation in der Fahrschule können sich viele noch erinnern: Bei der Ansage „Rückwärtsfahren“ erwartete der Prüfer vom Prüfling, dass dieser nach einem Einweiser verlangt. Aus der Praxis wissen wir, dass der selten oder nie zur Verfügung steht. Statt der zweiten Person übernehmen immer öfter Kameras diese Funktion. So auch bei Schmitz Cargobull, wo eine optionale Rückraumkamera den Fahrer beim Rangieren unterstützt und ihm Hindernisse oder Personen im Fahrweg anzeigt. Der Einweiser ist nicht mehr erforderlich. Die Kamera unterstützt den Fahrer aber auch beim Schüttvorgang, weil er auch die nicht einsehbaren Bereiche überblickt und somit prüfen kann, ob sich Personen im Schüttbereich aufhalten. Ein Monitor im Fahrerhaus ist dafür nicht nötig. Das Bild der Kamera wird aufs Smartphone übertragen.
Der Vorteil: Auch bei einem Wechsel der Zugmaschine bleibt diese Funktion des Trailers erhalten. Zusätzlich zur Rückraumüberwachung lässt sich über eine weitere Kamera auch der Laderaum der Mulde vom Fahrerhaus über blicken. Damit kann sich der Fahrer von der korrekten Ladesituation überzeugen ohne auf die Arbeitsbühne steigen zu müssen. Das ist nicht nur bequemer, sondern auch deutlich sicherer für ihn, da beim Auf- oder Abstieg immer wieder Unfälle passieren.

Erfahren Sie mehr über den mit einem Smartphone bedienbaren Innovations-Kipper von Schmitz Cargobull.
Lesen Sie die 50ste Ausgabe der Schmitz Cargobull News. 
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